Anmeldungen zum STADTRADELN 2020 sind ab dem 9. März möglich!

Auf die Plätze, fertig, los! Ab dem 9. März, 11 Uhr  können sich Kommunen zum STADTRADELN 2020 anmelden. Damit Sie alle notwendigen Angaben für die Anmeldung direkt zur Hand haben, stellen wir Ihnen hier eine Excel-Vorlage unserer Anmeldemaske bereit.

 

Über alle wichtigen Neuerungen rund um die Anmeldung zum STADTRADELN und die Kampagne informieren wie Sie in unserem Newsletter. Sie erhalten unseren Newsletter noch nicht? Dann abonnieren Sie ihn per Mail an info@stadtradeln.de und bleiben Sie stets auf dem aktuellen Stand rund um die Kampagne.

Prérequis

Toutes les municipalités du monde - villages, villes ou intercommunalités - sont invitées à participer à la campagne VILLE EN SELLE.

Bien qu'une décision officielle prise par l’organe délibérant local ne soit pas nécessaire pour la participation / l'inscription, l'approbation de la municipalité doit toutefois être obtenue, par exemple auprès du maire, d’une instance décisionnelle appropriée etc.

Chaque municipalité doit avoir au moins un référent local pour VILLE EN SELLE, dont les coordonnées sont fournies lors de l'inscription.

La période pendant laquelle la campagne VILLE EN SELLE peut avoir lieu pendant 21 jours consécutifs est: du 1er mai au 30 septembre de chaque année.

Date limite d'inscription:
Climate Alliance accepte les inscriptions jusqu'au mois de septembre inclus, tant qu'une période d’action VILLE EN SELLE de 21 jours consécutifs peut encore être effectuée.

Über die genaue Uhrzeit, zu der wir die Anmeldung freischalten, informieren wir Sie einige Tage vorher hier und in unserem Newsletter. Sie erhalten unseren Newsletter noch nicht? Dann abonnieren Sie ihn per Mail an info@stadtradeln.de und bleiben Sie stets auf dem aktuellen Stand rund um die Kampagne.

Teilnahmemöglichkeiten für Landkreise/Regionen und deren zugehörige Städte/Gemeinden

Wenn ein Landkreis/Region am STADTRADELN teilnimmt, können auf Wunsch (einzelne oder alle) zugehörigen Städte/Gemeinden separat aufgeführt werden. Neben dem Landkreis/Region erhalten auch diese dann eine eigene, individuell gestaltbare Unterseite auf der Kampagnenwebsite, werden in sämtlichen Ergebnisübersichten aufgelistet (haben somit eigene Gewinnchance) etc. Hierfür ist lediglich ein zusätzlicher Pauschalbetrag pro Stadt/Gemeinde angesetzt. Sprich: Für den Landkreis/Region wird die reguläre Teilnahmegebühr, für die zugehörigen Städte/Gemeinden nur der Pauschalbetrag fällig (s. Gebührentabelle oben).

 

Definition Region

Maßgeblich sind ein gewähltes Kommunalparlament sowie der Status als sogenannte „politisch selbständige Gemeinde“, sodass eine Region auch beim STADTRADELN in der Kategorie „Fahrradaktivstes Kommunalparlament“ entsprechend gewertet werden kann, wie z. B. die Region Hannover (und somit alle, die ein ordentliches Mitglied des Klima-Bündnis sein können; s. bei Unklarheiten Excel-Liste unter www.destatis.de mit den politisch selbständigen Gemeinden). Gleiches gilt für Gemeindeverbände und ähnliche Zusammenschlüsse.

 

Voraussetzung für Pauschalbetrag

Die zugehörigen Städte/Gemeinden führen zeitgleich mit dem Landkreis/Region das STADTRADELN durch. Der Landkreis/Region ist „Hauptanmelder“, d. h. er meldet sich selbst sowie alle zugehörigen Städte/Gemeinden an oder nach.

Nachmeldungen von Städten/Gemeinden durch den Landkreis/Region sind möglich, auch wenn Kommunen bereits freigeschaltet sind (Nachmeldungen ausschließlich über das STADTRADELN-Nutzerkonto der Landkreis-/Regionskoordination). Auch in solchen Fällen sind lediglich die Pauschalbeträge fällig! Im Anschluss wird eine Gesamtrechnung an den Landkreis/Region gestellt, die als Gesamtsumme zu begleichen ist.

Nutzen Sie unsere Vorlage für die Anmeldung landkreis-/regionszugehöriger Städte/Gemeinden (XLSX), um die Abfrage der relevanten Informationen bei den entsprechenden Städten/Gemeinden zu erleichtern.

Förderungen fürs STADTRADELN 2020

Bitte beachten: Derzeit sind wir bezüglich einer Förderung noch in Gesprächen mit den Bundesländern:
Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Sobald weitere Förderzusagen vorliegen, informieren wir Sie über unseren Newsletter, Social Media und hier auf dieser Seite.

Das sind die bisherigen Förderzusagen fürs STADTRADELN 2020:

Baden-Württemberg

Kommunen in Baden-Württemberg erhalten eine finanzielle Förderung der Teilnahmegebühren beim STADTRADELN durch die Initiative RadKULTUR des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg.

Folgende Förderbedingungen gelten:

Landkreise und deren zugehörige Städte/Gemeinden, die zeitgleich das STADTRADELN durchführen, erhalten eine 100%ige Förderung der Teilnahmegebühren.

Städte und Gemeinden, die unabhängig von einem Landkreis am STADTRADELN teilnehmen, erhalten als Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) eine 100%ige Förderung ihrer Teilnahmegebühr, Nichtmitglieder der AGFK-BW 50 %.

Die Vergabe der Mittel erfolgt nach Eingangsdatum der Anmeldungen beim Klima-Bündnis. Sobald der Förderbetrag von insgesamt 200.000 € ausgeschöpft ist, werden die in der obenstehenden Tabelle angegebenen Teilnahmegebühren fällig.

Bayern – für die Jahre 2019 und 2020

Durch die Förderung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr sowie der Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V. (AGFK Bayern) ist in Bayern auch 2020 eine kostenfreie bzw. kostenreduzierte Teilnahme bayerischer Kommunen am STADTRADELN möglich! Die Teilnahmebeiträge der Kommunen werden vom Staatsministerium bis zu einem Maximalbetrag von je 1.650 € gefördert (bei Landkreisen entsprechend pro zugehöriger Stadt/Gemeinde), darüber hinausgehende Teilnahmegebühren sind anteilig von den Kommunen zu entrichten.

Aufgrund des Vertrags mit dem Bayerischen Staatsministerium, gelten für die geförderten Kommunen weiterhin die Teilnahmegebühren von 2019. Dementsprechend sind die folgenden Eigenbeträge von den Kommunen ab der aufgeführten Einwohnerzahl zu begleichen:
 

  Einwohnerzahl     Klima-Bündnis-Mitglieder        Nichtmitglieder   
unter 100.000 kostenfrei kostenfrei
   100.000 bis 499.999  kostenfrei   825 €
500.000 und mehr 550 € 1.650 €


Insgesamt stellt Bayern für 2020 einen Förderbetrag von 130.000 € zur Verfügung. Die Fördersumme wurde gegenüber dem Vorjahr um 40.000 € aufgestockt, um noch mehr bayerischen Kommunen eine kostenfreie bzw. kostenreduzierte Teilnahme am STADTRADELN zu ermöglichen. Ist der Betrag ausgeschöpft, gelten danach die aktuellen Teilnahmegebühren. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum beim Klima-Bündnis berücksichtigt.

Bitte beachten: Ist eine Kommune verbindlich angemeldet (auch bei Anmeldung über den Landkreis) und in den Genuss der Förderung gekommen, so muss sie aktiv am STADTRADELN teilnehmen und dafür Sorge tragen, dass eine angemessene Anzahl an Teilnehmenden mitradelt, ansonsten werden die aktuellen Teilnahmegebühren den Kommunen bzw. dem anmeldenden Landkreis anschließend vom Klima-Bündnis in Rechnung gestellt. 1.000 geradelte Kilometer sollen dabei überschritten werden. Bei Anmeldung kreisangehöriger Städte/Gemeinden durch den Landkreis liegt die Verantwortung für die aktive Teilnahme der einzelnen Städte/Gemeinden beim Landkreis.

Brandenburg

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen des Landes Brandenburg (AGFK BB) wird durch das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) fachlich und finanziell unterstützt. Die AGFK BB erhält über eine Vereinbarung mit dem MIL einen jährlichen Betrag, der auch die Kosten für die Teilnahme der AGFK BB Mitglieder am STADTRADELN beinhaltet.

Die AGFK BB fördert die Teilnahmegebühren ihrer Mitglieder mit einem Betrag von 20.000 €. Sollte der Gesamtbetrag ausgeschöpft sein, werden die darüber hinausgehenden Gebühren unter allen angemeldeten AGFK BB Mitgliedern anteilmäßig aufgeteilt. Eine entsprechende Rechnungsstellung erfolgt zu gegebener Zeit durch die AGFK BB an deren Mitglieder. Bei der Teilnahme eines Landkreises müssen sich alle interessierten zugehörigen Städte/Gemeinden über den Landkreis registrieren (lassen), sodass der oben aufgeführte Pauschalbetrag zum Tragen kommt.

Hessen – für die Jahre 2018 bis 2020

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) übernimmt für alle Landkreise, Städte und Gemeinden in Hessen die Teilnahmegebühren für den Zeitraum 2018 bis einschließlich 2020 als Unterstützung der Kommunen zur Stärkung der Nahmobilität. Zudem stellt das HMWEVW zusammen mit dem Klima-Bündnis allen hessischen Kommunen nutzergenerierte Verkehrsmengendaten der STADTRADELN-App im Rahmen des Forschungsprojektes MOVEBIS zur Verfügung. Die Maßnahme ist Teil des Integrierten Klimaschutzprogramms.

Mecklenburg-Vorpommern – für die Jahre 2020 und 2021

Für die ersten Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern ist durch eine Kooperation mit dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern eine kostenfreie Teilnahme am STADTRADELN so lange möglich, bis der Förderbetrag in Höhe von jährlich 15.000 € ausgeschöpft ist! Es wird nach Eingangsdatum der Anmeldung beim Klima-Bündnis berücksichtigt.

Bitte beachten: Die Teilnahmegebühren werden seitens des Landes Mecklenburg-Vorpommern übernommen, sofern eine nachweisliche Teilnahme am STADTRADELN durch Eintrag von Radkilometern erfolgt ist. Ansonsten werden die oben angegebenen Teilnahmegebühren den Kommunen bzw. dem anmeldenden Landkreis vom Klima-Bündnis in Rechnung gestellt.

Nordrhein-Westfalen

In Nordrhein-Westfalen können alle Mitgliedskommunen der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) ihre Teilnahmegebühren über die Richtlinien zur Förderung der Nahmobilität in den Städten, Gemeinden und Kreisen des Landes Nordrhein-Westfalen (Förderrichtlinien Nahmobilität FöRi-Nah) des Ministeriums für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen bis zu 75 % fördern lassen. Der Antrag ist bei der jeweiligen Bezirksregierung zu stellen.

Rheinland-Pfalz – für die Jahre 2020 und 2021

Für rheinland-pfälzische Kommunen ist durch eine Kooperation mit dem Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz eine kostenfreie Teilnahme so lange möglich, bis der Förderbetrag in Höhe von jährlich 50.000 € ausgeschöpft ist! Es wird nach Eingangsdatum der Anmeldung beim Klima-Bündnis berücksichtigt.

Saarland

Für alle Kommunen im Saarland ist durch eine Kooperation mit dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland eine kostenfreie Teilnahme am STADTRADELN möglich. Es wurde sich auf einen gemeinsamen Kampagnen-Zeitraum verständigt, der verbindlich eingehalten werden muss – dieser ist vom 17.05. bis 06.06.2020. Bei der Teilnahme eines Landkreises müssen sich alle interessierten zugehörigen Städte/Gemeinden über den Landkreis registrieren (lassen), sodass der oben aufgeführte Pauschalbetrag zum Tragen kommt. Nur so kann die Teilnahmegebühr für diese Städte/Gemeinden durch das Ministerium übernommen werden.

Thüringen – für die Jahre 2020 bis 2022

Für alle Kommunen in Thüringen ist durch eine Kooperation mit dem Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft eine kostenfreie Teilnahme am STADTRADELN so lange möglich, bis der Förderbetrag des jeweiligen Jahres ausgeschöpft ist! Für 2020 liegt dieser bei 25.000 €, für die Jahre 2021 sowie 2022 bei jeweils 30.000 €. Ist der Betrag ausgeschöpft, gelten danach die obenstehenden Teilnahmegebühren. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum beim Klima-Bündnis berücksichtigt.

Marketing fürs Fahrrad!

Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für nachhaltige Mobilität ist für Kommunen wichtiger denn je. Fachleute drängen darauf dafür ausreichende Mittel im Haushalt der Kommunen explizit einzustellen. Im Nationalen Radverkehrsplan (NRVP) des deutschen Bundesverkehrsministeriums findet das STADTRADELN als geeignete Maßnahme ausdrückliche Erwähnung. Der NRVP empfiehlt Kommunen zwischen 0,50 € und 1 € pro Einwohner*innen und Jahr für sogenannte nicht investive Maßnahmen zu veranschlagen, zu denen Kommunikationsmaßnahmen zählen. Damit sollte eine STADTRADELN-Teilnahme mehr als gedeckt sein.

Selbst bei Finanzengpässen gibt es vielfältige Möglichkeiten:

  • Teilnahmegebühr wird durch lokale Unterstützer der Kommune übernommen, diese könnten auf lokalen Flyern/Postern, Website etc. aufgeführt werden.
  • Bei diversen Veranstaltungen können Spenden für eine Teilnahme gesammelt werden.
  • In Kooperation können fahrradspezifische Produkte verkauft werden, wobei ein Teilbetrag der STADTRADELN-Teilnahme zufließt.
  • Gehen auch Sie auf Ihre (Landes)Ministerien zu und werben Sie für eine Förderung des STADTRADELN auch in Ihrem (Bundes)Land.

Règles de participation pour les municipalités

En tant qu'organisation à but non lucratif, Climate Alliance ne peut financer la campagne entièrement sur ses propres ressources. Il est donc nécessaire de facturer aux municipalités des frais de participation pour les services suivants:

La fourniture et la maintenance de l'ensemble de l'infrastructure informatique, y compris les sous-pages municipales, le journal de bord en ligne avec l'aperçu des résultats , l'application VILLE EN SELLE, la plateforme RADar!, un soutien aux municipalités, cyclistes et VEDETTES EN SELLE, la préparation et mise à disposition de matériel (de promotion), l’organisation d'événements, la remise de prix et les relations publiques.

Frais de participation pour les municipalités

Nombre d’habitants

Membres Climate Alliance

Non-membres Climate Alliance

Moins de 10.000

    410 €

    545 €

De 10.000 à 49.999

    820 €

    1090 €

De 50.000 à 99.999

1.365 €

1.815 €

De 100.000 à 499.999

2.045 €

2.725 €

500.000 et plus

2.725 €

3.630 €

Inscription en tant que commune associée à une intercommunalité participante

 190 €

 250 €

 

Participation à prix réduit pour les municipalités du monde entier!

À partir de 2017, les municipalités en dehors de l'Allemagne peuvent également participer à la campagne VILLE EN SELLE! Toutes les conditions et les règles de participation sont les mêmes; la seule différence est qu'une réduction de 20% sur les frais de participation s'applique si l'allemand ou l'anglais n'est pas l'une des langues officielles du pays et qu'il n'est donc pas possible d'utiliser toutes les ressources fournies.